„Seit die verpackung steht, läuft auch der prozess stabil.“

Industrie: Automotive
Wie lassen sich empfindliche Laststufenschalter sicher verpacken und gleichzeitig effizient in eine Verpackungsstraße integrieren?
Diese Referenz zeigt eine Schutzverpackung für Laststufenschalter (VPD), die Produktschutz, Materialeinsatz und Prozessstabilität miteinander verbindet.
bestehende verpackung stößt an grenzen
Die Ausgangssituation: Die Laststufenschalter wurden bereits in einem klassischen Umkarton aus Wellpappe verpackt.
In der Praxis zeigte sich jedoch schnell:
-
unzureichender Schutz empfindlicher Bauteile
-
hoher manueller Aufwand
-
keine klare Integration in die Verpackungsstraße
Parallel dazu sollte der gesamte Verpackungsprozess optimiert werden.
Die Anforderung war daher eindeutig: eine Verpackungslösung, die Schutz und Prozess vereint.
Herausforderung bei der verpackung von laststufenschaltern
Die Herausforderung: Laststufenschalter stellen hohe Anforderungen an die Verpackung:
- empfindliche Pins und Kontaktstellen
- kratzanfällige Oberflächen
- sensible Bauteilgeometrie
Gleichzeitig sollte die Lösung:
- schnell zu verpacken sein
- materialeffizient bleiben
- die Verpackungsvielfalt reduzieren
Das Ziel war klar: maximaler Schutz ohne zusätzlichen Aufwand im Prozess.
anforderungen an die schutzverpackung
Die Anforderungen:
- 1 Laststufenschalter pro Umkarton
- 9 Verpackungen pro Palette
- stapelfähig im Lager und im LKW
- Schutz vor Kratzern, Stößen und Berührung
- sichere Fixierung empfindlicher Pins
- geeignet für den Einsatz in der Verpackungsstraße
Schutzverpackung mit materialmix aus pe-schaum, waben- und wellpappe
Die Lösung: Die Verpackung kombiniert gezielt verschiedene Materialien:
- Umkarton aus Wellpappe
- Wabenpappe zur Stabilisierung
- PE-Schaum als schützendes Polsterelement
Ein entscheidender Konstruktionsansatz: Die Elemente sind gesteckt statt verklebt.
Die PE-Polster werden in die Wabenpappe integriert und fixieren den Laststufenschalter sicher in Position.
Vorteile:
- präzise Fixierung
- hoher Produktschutz
- materialeffiziente Konstruktion

integration in die verpackungsstraße
Der Verpackungsprozess: Die Lösung ist auf einen klaren Ablauf ausgelegt und in die bestehende Verpackungsstraße integriert:
- Kartonaufrichter und -verschließer
- manuelles Bestücken an Packtischen
- Vakuumeinheit zur Palettierung
- Stretchwickler für den Versand
Der Prozess ist definiert und reproduzierbar.
vorteile für Prozess und handling
Prozesssicherheit
- klar strukturierter Verpackungsablauf
- reduzierte Fehleranfälligkeit
Handling
- schnelleres, einfacheres Verpacken
- weniger Abstimmungsaufwand
Materialeinsatz
- reduzierter Materialmix
- nachhaltigere Verpackungslösung
verpackung als teil der prozessoptimierung
Fazit: Ausgangspunkt war eine bestehende Verpackung mit Schwächen im Schutz und im Handling. Der Auslöser war die Optimierung der Verpackungsstraße.
Das Ergebnis ist eine Schutzverpackung für Laststufenschalter, die:
- empfindliche Bauteile zuverlässig schützt
- den Verpackungsprozess stabilisiert
- sich nahtlos in bestehende Abläufe integriert
Eine Lösung, die nicht nur verpackt, sondern den Prozess verbessert.

Wenn du ähnliche Herausforderungen hast, lohnt sich ein genauer Blick auf deine Verpackung.
Wir schauen uns deinen Prozess an und zeigen dir, wo sich Aufwand reduzieren und Stabilität gewinnen lässt.
